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Letzte Änderung für Artikel Vorarlberg: 19.02.2006 16:41

Vorarlberg

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Vorarlberg
Landesflagge Landeswappen
Landesflagge Landeswappen
Basisdaten
Landeshauptstadt : Bregenz
Größte Stadt: Dornbirn
ISO 3166-2 : AT-8
Homepage: www.vorarlberg.at
Karte: Vorarlberg in Ă–sterreich
Lage von Vorarlberg mit Bregenz in Ă–sterreich
Politik
Landeshauptmann : Herbert Sausgruber
( Ă–VP )
Regierende Parteien: Ă–VP und FPĂ–
Sitzverteilung im Landtag
(36 Sitze):
Ă–VP 21
SPĂ– 6
FPĂ– 5
GrĂĽne 4
letzte Wahl: 19. September 2004
( Ergebnisse )
nächste Wahl: 19. September 2009
Bevölkerung
Einwohner : ( HWS ) 360.168 (Stand: 09/2004)
Einwohner : (HWS+ NWS ) 376.599 (Stand: 09/2004)
- Rang: 8. von 9
Bevölkerungsdichte : 138 Einwohner/km²
Geografie
Fläche : 2.601,48 km²
Höchster Punkt: (Piz Buin) 3312 m ü. NN
Tiefster Punkt: (Bodensee) 395,23 m ĂĽ. NN
Verwaltungsgliederung
Bezirke : 0 Statutarstädte
4 Bezirke
Gemeinden : 96
- davon Städte : 5
- davon Marktgemeinden : 10
Karte: Vorarlberg und Bezirke
Vorarlberg Karte
 

Vorarlberg ist das westlichste Bundesland Österreichs und liegt zwischen dem Bodensee und dem Alpenrhein im Westen, dem Arlberg im Osten ("Land vor dem Arlberg") und den Gebirgszügen des Rätikons und der Silvretta im Süden. Vorarlberg hat gemeinsame Grenzen mit der Schweiz (St. Gallen und Graubünden ), Deutschland (Bayern), Liechtenstein und dem österreichischen Bundesland Tirol. Charakteristisch für Vorarlberg ist seine – aus der Sicht des restlichen Österreichs – exponierte Lage (der Großteil der Landesgrenzen bilden zugleich Staatsgrenzen), der topografischen Orientierung nach Westen hin zur Schweiz und zu Liechtenstein und nach Norden nach Deutschland, sowie der Aspekt der Sprache. Die schichtenübergreifend im Alltag übliche Sprachform sind Varianten der alemannischen Dialekte , die mit dem Schwäbischen und dem Schweizerdeutschen verwandt sind. Umgangssprachlich wird Vorarlberg auch als Ländle bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Vorarlberg war mindestens seit 500 v. Chr. vom keltischen Volksstamm der Brigantier besiedelt. Im Jahre 15 v. Chr. eroberten die Römer das Gebiet. Um 260 begannen die Einfälle der Alemannen , die dann ab etwa 450 hier siedelten. Mit den Alemannen kam das Gebiet zum Fränkischen Reich, 843 zum Ostfränkischen Reich. Als Erben der Udalrichinger, die karolingische Grafen u.a. im Bodenseegebiet waren, erlangten die Grafen von Montfort um 1200 die Herrschaft im Gebiet von Bludenz, Bregenz und Feldkirch. Seit dem 14. Jahrhundert gelangten die einzelnen Herrschaften an die Habsburger , die bestrebt waren, ihre Territorien in der heutigen Schweiz und ihre österreichischen Besitzungen zu arrondieren: 1363 die Herrschaft Neuburg am Rhein, 1375 die Grafschaft Feldkirch, 1394 die Herrschaft Bludenz mit dem Montafon, 1397 die Herrschaft Jagdberg, 1451 die halbe Grafschaft Bregenz, 1453 die Gerichte Tannberg und Mittelberg, 1474 die Grafschaft Sonnenberg (der Truchsessen von Waldburg), 1523 die zweite Hälfte der Grafschaft Bregenz. Zahlreiche Herrschaften in Südwestdeutschland (Freiburg im Breisgau) und der heutigen Schweiz (Fricktal im späteren Kanton Aargau) waren ebenfalls in habsburgischem Besitz (Vorderösterreich). Bis ins 17. Jahrhundert hinein stand ein Landvogt an der Spitze der Verwaltung der habsburgischen Gebiete in Vorarlberg. 1765 fiel die Grafschaft Hohenems nach dem Aussterben des Grafenhauses in männlicher Linie ebenfalls an die Habsburger. 1804 rundete der Erwerb der Herrschaften Blumenegg und St. Gerold, ehemals Besitz der Klöster Weingarten bzw. Einsiedeln, und schließlich 1814 des ehemaligen Reichshofes Lustenau das Territorium ab. In napoleonischer Zeit, zwischen 1806 und 1814 , gehörte das Gebiet Vorarlbergs zu Bayern und kam dann bis auf die Westallgäuer Teile (Herrschaft Hoheneck) an Österreich zurück; es wurde von Innsbruck aus verwaltet. Nach dem Zusammenbruch der Habsburgermonarchie und der Gründung des Staates Deutsch-Österreich ergab die Bewegung für den Anschluss an die Schweiz in einer Volksabstimmung 1919 eine Mehrheit von 80 %, scheiterte aber an der zögerlichen Politik des schweizerischen Bundesrates , der das sorgsam austarierte Verhältnis zwischen Sprachen und Religionen in der Schweiz nicht durch einen zusätzlichen Kanton mit deutschsprachigen Katholiken ins Ungleichgewicht bringen wollte (daher auch die scherzhafte Bezeichnung Vorarlbergs Kanton Übrig), sowie an den Friedensverträgen von St. Germain und Versailles . Seit 1918 ist Vorarlberg, abgesehen vom nationalsozialistischen Zwischenspiel des Gaues Tirol-Vorarlberg 1938 bis 1945, ein Bundesland der Republik Österreich.

Zu jener Zeit des Nationalsozialismus soll es in Vorarlberg mitunter auch zu Ereignissen wie Zielschießübungen von treuen SS-Anhängern auf "nicht-arische" Kleinkinder im Jahre 1945, als die französischen Soldaten anrückten und viele Bewohner zu früh weiße Fahnen aus den Fenstern hängten, gekommen sein. Es kam auch zur Verfolgung einer jüdischen Familie aus Dornbirn, die in deren Ermordung endete; heute ist eine Straße nach ihnen benannt.

Danach gehörte Vorarlberg von 1945 bis 1955 gemeinsam mit dem Land Tirol (ausgenommen Osttirol ) zur französischen Besatzungszone. Der erste Landeshauptmann der 2. Republik war Ulrich Ilg. 1964 sorgte eine aus Sicht der lokalen Bevölkerung skandalöse Schiffstaufe in der kleinen Bodenseegemeinde Fußach für Schlagzeilen und sorgte in der Bundesregierung für sehr viel Wirbel. Eine weitere bedeutende Rolle ist Vorarlberg im Sinne der Kontra-AKW-Zwentendorf-Bewegung zuzuschreiben. In Vorarlberg war bei der Volksabstimmung am 15. November 1978 der Widerstand gegen das bereits gebaute Atomkraftwerk in Zwentendorf (Niederösterreich) mit 84,4% Kontra-Stimmen und der höchsten Wahlbeteiligung bei der Volksabstimmung (75,9% der Vorarlberger nahmen teil) am Größten und bewirkte somit die Ablehnung der Inbetriebnahme des AKW's. 1999 und 2005 verwüsteten schwere Überschwemmungen Teile Vorarlbergs und verursachten schwere Schäden.

Politik

Seit dem Beginn der Republik wird Vorarlbergs Politik von der konservativen Österreichischen Volkspartei bzw. deren Vorgängerpartei dominiert. Die SPÖ schied 1974 aus der Landesregierung aus. Vorarlberg war lange Zeit das einzige österreichische Bundesland, in dem die Regierungssitze laut Landesverfassung nicht nach dem Proporzprinzip , sondern nach dem Majorzprinzip vergeben werden, seit 1999 jedoch gilt auch in Salzburg und in Tirol das Majorzprinzip. Die ÖVP hatte - bis auf die Zeitspanne zwischen 1999 und 2004 - immer eine absolute Mandatsmehrheit und regiert nun gemeinsam mit der FPÖ . Seit 1983 sind auch Die Grünen als vierte Partei im Vorarlberger Landtag vertreten. Das BZÖ wurde von der Vorarlberger FPÖ abgelehnt - sie bekennen sich aber auch nicht hundertprozentig zur Bundes-FPÖ sondern haben sich als "Vorarlberger Freiheitliche" abgespalten. Das Liberale Forum schaffte den Einzug in den Vorarlberger Landtag nicht. Zurzeit sind 2 Vorarlberger in der Bundesregierung als Minister vertreten ( Hubert Gorbach (Verkehr, Vizekanzler) und Elisabeth Gehrer (Bildung))

Derzeitiger Landeshauptmann Vorarlbergs ist Dr. Herbert Sausgruber ( ÖVP ), sein Stellvertreter und damit Landesstatthalter ist Dr. Hans-Peter Bischof ( ÖVP ). Präsident des Vorarlberger Landtags ist Gebhard Halder ( ÖVP ).

Der Sitz der Landesregierung befindet sich in Bregenz, das Landesgericht ist in Feldkirch und das Oberlandesgericht in Innsbruck angesiedelt.

Landeshauptmänner der zweiten Republik

Verwaltung

Vorarlberg gliedert sich in vier politische Bezirke. Das sind von Nord nach SĂĽd geordnet:

  • Bregenz
  • Dornbirn
  • Feldkirch
  • Bludenz

Siehe auch: Gemeinden in Vorarlberg

Talschaften

Das gebirgige Vorarlberg wird geographisch vor allem durch die Täler und deren FlĂĽsse strukturiert: Das Rheintal mit dem Rhein und der Walgau mit der Ill sind die bevölkerungsreichsten. Weitere Täler und deren FlĂĽsse: Montafon ( Ill ) ; Klostertal (Alfenz); GroĂźes Walsertal (Lutz), Brandnertal (Alvier), Laternsertal (Frutz), Leiblachtal (Leiblach), Bregenzerwald ( Bregenzer Ach ), Kleines Walsertal (Breitach) und das Lechtal (Lech) im Arlberg-Gebiet.

Natur

Die Zimba ist einer der bekanntesten Kletterberge in Vorarlberg mit einer Höhe von 2.645 m über NN . Da die Form des Berges von allen Seiten an ein Horn erinnert, wird sie auch Vorarlberger Matterhorn genannt. Die Zustiege in die Klettertouren sind nicht allzu schwer, jedoch sollten die Touren an sich nicht unterschätzt werden. Der höchste Berg ist der Piz Buin in der Silvretta mit 3.312 m über NN.

Das Naturschutzgebiet Rheindelta ist das größte Feuchtgebiet am Bodensee und zählt zu den bedeutendsten Brut- und Rastgebieten für Vögel.

Zu den spektakulärsten Naturschauspielen im Rheintal gehört das Ebniter Tal mit der Rappenloch- , Alploch-, Schaufelschlucht, dem Staufensee, dem Kirchle und der Kobelach. Die Schluchten sind über Dornbirn erreichbar und von April bis Oktober begehbar, außerhalb dieser Zeit besteht die Gefahr von Steinschlag. Siehe Weblinks.

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung
Datum Einwohner

07. 03. 1923 139.968
01. 06. 1951 193.657
21. 03. 1961 226.323
12. 05. 1971 271.473
12. 05. 1981 305.164
15. 05. 1991 333.128
15. 05. 2001 376.599

Vorarlberg ist heute das am zweitdichtesten besiedelte Bundesland Österreichs und verfügt mit dem Ballungsraum zwischen Feldkirch und Hörbranz über eines der am dichtesten besiedelten Gebiete Europas .

Das kleine Land hat neben Wien den höchsten Ausländeranteil . Er beträgt 13 %. Die größte Ausländergruppe ist entgegen dem österreichischen Schnitt die Türkische , knapp gefolgt von der Jugoslawischen . Die weit abgeschlagene dritte Gruppe an Ausländern sind die Deutschen .

Nach dem zweiten Weltkrieg kam es zu größeren Einwanderungswellen nach Vorarlberg, was vor allem den großen Bevölkerungssprung zwischen 1923 und 1951 (trotz zweitem Weltkrieg) und zwischen 1961 und 1971 erklärt.

Die erste Einwanderungswelle, die nach dem zweiten Weltkrieg erfolgte, bestand hauptsächlich aus Ostösterreichern (vor allem Steierer) und vorwiegen deutschsprachigen Heimatvertriebenen ( Südtiroler , Sudetendeutsche und Untersteirer). Diese Migrationswelle wurde durch die relativ gute Wirtschaftslage in Vorarlberg und der benachbarten Schweiz herbeigeführt.

Die zweite große Einwanderungswelle, die vor allem in den 60ern und frühen 70ern statfand, wurde durch Gastarbeiter aus der Türkei und Jugoslawien verursacht, die für die Textilindustrie , die in den 60er-Jahren ihre Blüte erlebte benötigt wurden.

Dialekt

Im Gegensatz zum restlichen Österreich spricht man in Vorarlberg keinen bairischen sondern einen alemannischen Dialekt . Auf die Verwandtschaft zu Schweizerdeutsch , südbadischem Alemannisch und Schwäbisch weist auch die beliebte Bezeichnung Vorarlbergs als "Ländle" hin. Der Vorarlberger Dialekt im Norden (Bregenzerwald und die Landeshauptstadt Bregenz) ist am nächsten mit dem Allgäuer Dialekt verwandt, der im Vorarlberger Rheintal ist sehr nah an den Dialekten des Schweizer Rheintals (Kanton St. Gallen) sowie Liechtensteins. Vor allem in geographischen Bezeichnungen, aber auch für manche Alltagsgegenstände, haben sich viele romanische Begriffe erhalten und verbreitet. Siehe Artikel Vorarlbergisch

Dieser Artikel in der Alemannischen Wikipedia .

Verkehr

Die Hauptverkehrsachse Vorarlbergs führt durch das Rheintal, den Walgau und das Klostertal zum Arlberg, durch den das Bundesland unter anderem mit dem restlichen Österreich verkehrstechnisch verbunden ist. Die erwähnenswertesten Übergänge nach Tirol sind die Bielerhöhe, der Arlbergpass und der Arlbergstraßentunnel, sowie der Übergang ins Lechtal bei Warth.

Auf Ebene des Individualverkehrs ist diese Verkehrsachse mit der A 14, der Rheintalautobahn und der S16, der ArlbergschnellstraĂźe (mit dem ArlbergstraĂźentunnel) realisiert.

Im Bereich des öffentlichen Verkehrs wird die Hauptverkehrsachse durch einen Teil der Westbahnstrecke der ÖBB (inklusive Arlbergbahn ) bedient. Daneben gibt es noch die, von einem privaten Betrieb geführte Montafonerbahn von Bludenz nach Schruns, während auf der Schmalspurstrecke im Bregenzerwald nur noch Nostalgiefahrten stattfinden. Das Landbus, Stadtbus und Ortsbus System (die meisten Linien im Halbstundentakt) kompletieren die öffentlichen Verkehrsmittel, die tariflich im Vorarlberger Verkehrsverbund integriert sind.

Vorarlberg hat außer einem Flugplatz für Sportflugzeuge in Hohenems keinen Flughafen. Die nächsten Flughäfen sind Altenrhein (CH), Friedrichshafen (D), Zürich (CH), Innsbruck (A) München (D) und Stuttgart (D).

Wirtschaft

Wirtschaftlich ist das Bundesland Vorarlberg eine der am frühesten entwickelten Industrieregionen Österreichs. Heute dominiert nicht mehr so sehr die traditionelle Textilindustrie, sondern die feinmechanische und Elektroindustrie sowie der Tourismus (Lech und Zürs am Arlberg, Montafon, Bregenzerwald, Kleinwalsertal). Vorarlberg ist das am zweitstärksten industrialisierte Bundesland Österreichs mit der stärksten Exportorientierung (Exportquote der Industrieproduktion zirka 70 %). Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Grenzgänger in die Schweiz und nach Liechtenstein.

Zu den großen Vorzeigeunternehmen mit internationaler Bedeutung zählen Blum und Grass in Höchst (Beschläge), Zumtobel in Dornbirn (Lichttechnik), Alpla in Hard (Plastikverpackungen), Doppelmayr in Wolfurt (Seilbahnanlagenbau), Rauch in Rankweil und Pfanner in Lauterach (Fruchtsäfte) sowie Suchard (Schokolade) und Getzner-Textil in Bludenz.

Stromwirtschaft bildet heute einen grundlegenden Punkt der Vorarlberger Wirtschaft, wobei Wasserkraft die Hauptenergiequelle ist. Diese wird vorwiegend für die Produktion von Spitzenstrom genutzt. Die Stauseen der Wasserkraftwerke befinden sich alle im hinteren Montafon. Aufgrund eines Abkommens mit Baden-Württemberg wird Spitzenstrom mit deutschem Grundstrom im Verhältnis 1:4 ausgetauscht. 2003 war Vorarlberg auch die erste Region Europas, in der mehr regenerative Energie erzeugt als dort verbraucht wird. Ökostrom aus Vorarlberg wird deshalb auch ins deutsche Westallgäu, in die Schweiz und in andere österreichische Bundesländer verkauft. Der größte Stromerzeuger Vorarlbergs ist die Illwerke AG . Sie produziert 75 Prozent des Vorarlberger Stroms vor allem durch Wasserkraft. Größter Stromverkäufer des Landes ist die VKW.

Medienlandschaft

Im Bereich der Printmedien dominiert die tendenziell katholisch-konservative Tageszeitung "VN" (Vorarlberger Nachrichten) der Verlegerfamilie Russ (Eugen A. Russ), Vorarlberger Medienhaus ( Schwarzach ). Gesellschaftlich begreift diese Zeitung das Land Vorarlberg gerne als "Heimat" im übergreifenden Sinne und als eigenständige Einheit gegenüber dem sozialdemokratisch dominierten Wien als historisches "Feindbild" aus der Tradition eines inzwischen obsolet gewordenen Kulturkampfs (Stichwort Schiffstaufe Fußach 1964 ). Im Zeitungssektor kam es immer wieder zu gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen dem Vorarlberger Medienhaus und anderen Verlegern, die das Vorarlberger Medienhaus in einer Art Monopolstellung sehen. Das Vorarlberger Medienhaus hält auch Anteile am Privatsender "Antenne Vorarlberg". Diesem Medienaufgebot kann sich in Ansätzen nur der ORF entgegensetzen, mit dem Regionalprogramm sowie dem Regionalfernsehen und dem Radiosender Radio Vorarlberg .

Literatur

  • Held, Heinz: Vorarlberg und Liechtenstein. Landschaft, Geschichte und Kultur im "Ländle" und im FĂĽrstentum. Köln 1988.
  • Margot Lehner: "Vorarlberg: Land vor dem Arlberg" ISBN 376541946X
  • Schurig, Heinz u.a.: 'Land Vorarlberg, eine Dokumentation' ISBN 3-85258-007-2

Weblinks

Wikinews: Vorarlberg – aktuelle Nachrichten

Wikipedia

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