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Letzte Änderung für Artikel Albtrauf: 31.08.2005 21:09

Albtrauf

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Als Albtrauf wird der nordnordwestlich ausgerichtete, unmittelbare Abfall der Schw√§bische Alb bezeichnet. Er zieht sich von Trossingen bis Jagstzell √ľber eine L√§nge von √ľber 300 Kilometern und erreicht bei Balingen seine gr√∂√üte H√∂he von rund 400 Metern. Seine durchschnittliche Neigung betr√§gt 35¬į. Der Albtrauf zieht sich aufgrund der Erosion kontinuierlich jedes Jahr um einige Millimeter zur√ľck und hinterl√§sst dabei im Laufe der Zeit sogenannte Zeugenberge , d.h. Erhebungen im Albvorland, die durch ihr h√§rteres, vulkanisches Gestein erosionsbest√§ndiger als die haupts√§chlich aus Kalkgestein bestehende Schw√§bische Alb sind. Der Albtrauf ist haupts√§chlich von Buchenwald bedeckt, vereinzelt findet man auch die f√ľr die Schw√§bische Alb charakteristischen Wacholderheiden, die in der Regel unter Naturschutz stehen. Wegen der aus einiger Entfernung zu beobachtenden dunklen Schimmerung wird der Albtrauf volkst√ľmlich als die blaue Mauer bezeichnet.

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